Die Sternstunde - Chronik

Der Goldene Stern im Mährenland, war durch Herrn Sattmann gut bekannt.

Nach Kriegsende ging er nach Westen Und fand hier Weil der Stadt am Besten.

Er sah im Ort dann einen „Stern“, dass war sein Traum, den hätt er gern.

Er ging zu der Besitzerfrau, und sagte ihr das ganz genau.

Es ging bei ihr nicht ohne zaudern, so musste er mit ihr länger plaudern.

Der Bürgermeister fand es gut, die Träume, Pläne und den Mut.

Er sorgte für die Konzession, und das nach 14 Tagen schon.

Und nach 10 Wochen war`s soweit, der Gasthof Stern stand für Gäste bereit.

Mit Gitarre, Posaune und Klarinette, sang man mit Freunden um die Wette.

Doch mit der Zeit wurd das Gasthaus zu klein, so baute man stets neue Räume hinein.

Man kann dort jetzt kegeln, hat Nebenräume Und so erfüllten sich all seine Träume.

Die Tochter und ihr Mann, haben 1973 das Lokal übernommen, und freun sich, dass so viele Gäste kommen.

So wie in Mähren im Goldenen Stern, kommen die Leut von nah und fern.